Outdoor Sport von -8 Grad bis +30

Ich trainiere nun schon seit Anfang des Jahres nur noch im Park und nicht mehr im Fitness-Tempel, also dachte ich es ist an der Zeit für ein erstes Fazit.

Dass kann natürlich noch kein absolutes Fazit sein, denn dafür muss ich wirklich erstmal mindestens ein ganzes Jahr hinter mir haben.

Was fehlt mir?

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Sturmtour im Harz

Da ich gerade mal ein wenig Urlaub habe, nutze ich die Zeit um mal die Reiseberichte zu schreiben, zu denen ich bisher noch nicht kam, nämlich die Beschreibung unserer Sturmtour in den Harz.

….Es sollte die bisher spannendste Tour werden und eine, bei der man im Vorfeld ein paar Gedanken
daran wand, seine letzten Worte zu formulieren, zu klären wer was bekommt und dergleichen. Das
war keine Angst vor der Tour, sondern eine gehörige Portion Respekt und sich dessen bewusst sein,
dass man sich nicht unbedingt auf sicheren Pfaden bewegte, sondern einem nicht zu verachtende
Gefahr erwartete…….

Sturmtour

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Reisebericht – Die Bewährungsprobe

Ein neuer Reisebericht zu der Tour im Oktober 2011.

Es ist wieder eine Tour in den Harz, diesmal jedoch das erste Mal mit meinem Kumpel C, mit dem ich mittlerweile noch zwei weitere sehr sehr interessante Touren gelaufen bin und mit dem ich auch nach Schottland fliege werden.

Reisebericht

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Das war quasi, und daher der Titel, unsere erste richtige gemeinsame Tour. Man musste also erstmal schauen, ob man da gemeinsam Spaß dran hat. Zwar sind wir schon lange befreundet, aber das heißt nicht unbedingt, dass man auch gemeinsam wandern kann. Vor allem, wenn es dann darum geht, dass einem widrige Umstände begegnen, muss es einfach passen. Ansonsten kann man sich schnell gegenseitig nerven. Das war bei uns aber definitiv nicht der Fall (das schreibe ich 5 Jahre und unzählige Touren später :)

6 Monate Minimalismus

6 Monate Minmalismus – Fehlt mir was? Nein, ich hab etwas gewonnen!

Es stellt sich oft die Frage, ob ich festgestellt hätte, dass mir was fehlt von dem was ich entsorgt habe im Laufe der Zeit. Darauf muss ich mit einem Jein antworten, wobei das Nein hier klar überwiegt und eher eine Berechtigung hätte genannt zu werden.

Es gab ein zwei Dinge in den letzten 6 Monaten, die ich benutzen wollte ehe mir einfiel, dass ich sie nicht mehr hatte. Einen Augenschlag später jedoch, benutzte ich eine ebensogute Alternative dessen. Also muss man hier zwar sagen, ja, es fehlte mir hin und wieder etwas für einen kurzen Moment, aber nein, mir fehlte nie etwas was ich wirklich brauchte, sondern höchstens etwas, dass ich aus Gewohnheit heraus benutzen wollte. Hier zeigte sich dann also, dass es richtig war mich von Gegenstand X zu trennen, wenn er doch so leicht durch etwas Anderes ersetzt werden konnte. Er war also über und die Gewohnheit Gegenstand X zu nutzen ist nun vorbei. Um es kurz zu machen, ich bin also zufrieden und demnächst startet die nächste Welle der Entrümpelung.

Vor allem in der Küche ist noch gut was zu tun, denn hier war ich zunächst etwas zögerlich. Wollte ich doch nicht plötzlich dastehen und mir nichts zu Essen zubereiten können. Das ist natürlich Unsinn. Ich habe mich erst vor ein paar Tagen von zwei dritteln meiner Töpfe getrennt. So habe ich nun einen kleinen Topf, einen mittleren Topf und einen großen Gußeisernen Wok, dazu noch eine normale Pfanne und eine Eisenpfanne. Mit dem Wok kann ich nahezu alles zubereiten und da passt genug hinein, dass ich auch mehrere versorgen kann. Gußeisen ist zudem für die Ewigkeit gemacht. Eigentlich könnte der Wok ein Allrounder sein, so dass der mittlere Topf wohl noch weichen wird. Pfannen sind zwei sinnvoll, denn das eine ist eine sehr sehr flache, die andere eine Höhere. Das aber nur als Beispiel für Dinge, die sich als praktikabel erwiesen haben und wodurch andere widerrum weichen konnten, die keine oder kaum Verwendung finden.

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Alternative zum Fitnesstempel Teil 2

Alternative zum Fitnesstempel – Teil 2

Nachdem ich in dem letzten Post aufgezeigt habe, wie die Situation vorher aussah, möchte ich hier nun gerne erzählen, was ich geändert habe und wie, ich glaube das Warum hatte ich schon irgendwo erwähnt.

Dass sich etwas ändern musste war klar. Eine solche Lustlosigkeit Sport gegenüber, hatte ich seit zwölf Jahren nicht mehr und das wird seine Gründe haben! Sicher, man wird älter, bekommt vielleicht andere Interessen, verändert sich, wird ruhiger oder was auch immer. Aber das war alles Unsinn und nur irgendwelche Phrasen aus der Ausredenschmiede. Der Grund war ein anderer. Ich hatte die Motivation und generell den Antrieb verloren, weil ich mich langweilte. Als mir das klar wurde, musste ich mir erstmal überlegen, was ich will, und dann wie ich es umsetze. Dafür habe ich mir folgende Punkte als wichtig herausgesucht:

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Alternative zum Fitnesstempel Teil 1

Alternative zum Fitnesstempel – Teil 1

​Ich treibe nun bereits seit gut 12 Jahren sehr intensiv Sport. Angefangen habe ich mit Bodybuilding, dann bin ich zum Kampfsport gewechselt, was ich ein paar Jahre als Leistungssport sehr intensiv (6x3Std/Woche) betrieben habe, habe mich dann einem Mix aus Muskelaufbau und Kampfsport gebastelt, weil mein Körper die Leistunssport Zeit nicht so gut fand, allen vorran die Knie nicht. Ich habe im laufe dieser 12 Jahre diverse Trainingsphilosophien/-methoden getestet, weil ich der Meinung bin, nur was man selber ausreichend getestet hat, kann man auch wirklich beurteilen. Wer sich ein Urteil über etwas bildet, dass er nicht aus eigener Erfahrung heraus haben kann, sollte lieber von vorn herein den Mund halten. Das ist zumindest meine Meinung dazu.

Es waren letztlich mehrer Punkte, die mich dazu trieben, mir Gedanken um eine Alternative zum Fitness Studio zu kümmern und wie ich schließlich beim Outdoor Crossfit landete. Zum einen war ich sowieso dabei mein Leben auf ganzer Linie zu vereinfachen und mich auf das Essentielle zu beschränken. Das war jedoch nicht der Grund, sondern passte eher zufällig in das „Konzept“. Da mein Trainingspartner andere Wege beschritt, entfiel bei mir der Kampfsportteil, zumindest der praktische Teil. Mir jemanden zu suchen auf den ich mich verlassen kann und der die gleichen Anforderungen an sich und das Training hat wie ich oder mich irgendwo anzumelden, wo ich das Training nehmen müsste wie es ist und es nicht auf mich anpassen und intensivieren kann, widerstrebte mir zutiefst.

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Lastenkraxe versus Rucksack

Heute möchte ich hier in diesem Blog mal nicht davon schreiben, warum es toll ist zu entrümpeln, sondern etwas aus dem Outdoor Bereich vorstellen, was ich schon seit einiger Zeit nutze und zwar mit Begeisterung.


Hier geht es also um die Entscheidung zwischen Lastenkraxe und Rucksack vor der ich stand. Ich fange an zu erzählen, was mir bei einem Rucksack wichtig ist und was mich letztlich zu der Entscheidung bewogen hat mich für die Lastenkraxe zu entscheiden. Ich denke dass könnte für den einen oder anderen „frischen“ Wanderer interessant sein um sich ein wenig zu orientieren, was beim Kauf eines Rucksacks zu beachten ist.

Allem voran klingt Lastenkraxe einfach viel besser als der gewöhnliche Rucksack, aber das hatte natürlich nichts mit meiner Entscheidung zu tun….naja, vielleicht ein bisschen. ^^

Ich habe schon diverse Rucksäcke probiert, mich dabei aber eher im preiswerten Segment bewegt, „warum viel Geld für einen Rucksack ausgeben, wenn man den auch preiswert haben kann“ war ein Gedanke den ich anfangs hatte. Sicherlich kann man auch mit günstigen Rucksäcken eine Tour bestreiten, ohne Frage, da möchte ich auch nichts gegen sagen. Es geht hierbei lediglich um Komfort und Vertrauen in die Haltbarkeit.

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Minimalismus

Warum Minimalismus? Ich habe vor noch gar nicht zu langer Zeit festgestellt, dass ich mich unwohl in meinen eigenen vier Wänden fühle.

Eigentlich stimmt das nicht so ganz, denn wenn ich zurück blicke, habe ich mich noch nie wirklich wohl gefühlt in meinen bisherigen Wohnungen. Ich habe der Einrichtung nur bedingt Aufmerksamkeit oder Interesse geschenkt und immer jemanden darum gebeten mir dabei zu helfen, dass es gemütlich würde. Das es für ANDERE gemütlich würde. Mir selbst war es meistens egal, ich fand es zwar schön, aber letztlich war es mir egal. So lebte ich quasi in „fremden“ Wohnungen, in Wohnungen die für meine Gäste gemütlich sind, was auf dauer betrachtet sicher keine gute Lösung ist.

Das Unwohlsein habe ich als solches nicht wirklich empfunden, und hier kommen wir wieder zurück zum ersten Satz des Textes. Mir gefiel die Einrichtung, genau wie mir oftmals die Einrichtung anderer Menschen gefällt, aber ich würde es nicht haben wollen. So in etwa ging es mir mit meiner eigenen Wohnung.

Vor ein paar Monaten, vielleicht sogar etwas mehr als einem Jahr, habe ich dieses Unwohlsein das erste Mal bewusst wahrgenommen, konnte es aber nicht so recht zuordnen. Ich hatte nichts greifbares, nichts, was mich unmittelbar störte und doch störte mich alles! Am Anfang enpfand ich meine Wohnung als unruhig, konnte aber auch das nicht wirklich definieren. Ich probierte verschiedene Dinge aus, stellte A nach B und C nach D, aber letztlich war alles wieder wie vorher gewesen. Einen kurzen Moment fühlte ich mich wohl, dann begann die Unruhe erneut von mir Besitz zu ergreifen oder von der Wohnung oder im Endeffekt von beidem. War es die CD Sammlung, die unzähligen Bücher, dies, das oder jenes, ich konnte es nicht ausmachen, alles störte mich, drohte mich zu erdrücken, zu ersticken!
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Harz Tour

So, endlich habe ich den Reisebericht für die Harz Tour letztes Jahr fertiggestellt.

Die Tour 2011 hat auch schon stattgefunden, den Bericht dazu werde ich demnächst schreiben und auch online stellen. War eine klasse Tour, wieder einige neue Eindrücke und wirklich gute Bilder.

Zu finden ist der Reisebericht in der Abteilung „Reiseberichte“ oder direkt hier

Momentan bin ich bei der Planung zur Herbst Tour 2011. Das ist die erste Tour mit einem anderen Kumpel von mir und dient ein wenig als Vorbereitungstour. Nächstes Jahr werden wir den West Highland Way laufen, dass Jahr darauf dann das finale Ziel, die Alpenüberquerung von München nach Venedig auf den eigenen zwei Tretern.

Bis dahin will noch eine Menge überlegt und Equipment gekauft und getestet werden. Momentan suche ich die Eierlegendewollmilchsau in Sachen Schlafsack. Am liebsten Kunstfaser, da ich im Harz ohne Zelt oder dergleichen schlafe (ist es schön direkt draußen unter freien Himmel, oder in einer der vielen Schutzhütten bei schlechterem Wetter) und der Sack daher keinen Schutz vor Feuchtigkeit hat, was bei Daune eher schlecht wäre. Daune ist aber leichter und weist ein geringeres Packmaß auf, zudem hab ich von Mountain Equipment einen gesehen, der Wasserabweisend sein soll. Wenn mir da einer was zu sagen kann, würde mich freuen.

Für Schottland und die Alpen werde ich mir zudem ein ein-Mann-Zelt holen, jedoch nicht diese ganz winzigen Sargförmigen, sondern schon etwas mit Sitzhöhe, so dass man nicht im liegen abwettern muss im Fall der Fälle.

Ach ja, vor dem Korrekturlesen meines aktuellen Romans (vielleicht könnte man es ein sarkastisches, zynisches, humorvolles Drama nennen?!) drücke ich mich immernoch ein wenig herum, ich HASSE korrekturlesen.