Bushcraft mit Wolldecke

Bei dieser Bushcraft Tour war ich mit gemeinsam mit Chris mit ziemlich minimalistischer Ausrüstung unterwegs. Eine Wolldecke eine Iso Matte
die gute alte Feuerhand als Lichtquelle und mein neuer Savotta Happy Stove als Kocher :)

Ein bisschen Kleinkram, Schnur, Axt und Messer und ab in den Wald :D

Der Solo Stove bleibt aber mein Favorit in Sachen Hobo / Holzvergaser, aber wenn ich ein geringeres Packmaß brauche, ist der Happy Stove ideal.

Die Feuerhand hat grundsätzlich super funktioniert, allerdings gibt sie als einzige Lichtquelle schon recht wenig Licht um im Wald herum zu laufen. Trotzdem war es eine interessante Erfahrung. Ich werde sie aber nicht wieder verwenden, da sie zum einen ziemlich stark roch, was ich als unangenehm empfand, und zum Anderen auch undicht war. Gerade letzteres ist für mich ein Ausschlusskriterium, weil ich einfach verhindern möchte, dass ich Öl (!) im Wald lasse, wenn dort etwas heraus tropft.

So wird mir also zunächst die Stirnlampe erhalten bleiben. Vielleicht teste ich auch nochmal Gaslaternen aus, mal schauen. Eine andere Idee ist, gänzlich auf das Licht zu verzichten und sich den Zeiten der Natur auszusetzen. Vielleicht eine kleine Notfalltaschenlampe dabei haben, aber ansonsten mit Sonnenuntergang ins Lager und mit Sonnenaufgang aufstehen. Finde ich auch noch ziemlich reizvoll.

Bushcraft mit Wolldecke sagt es ja schon, bei dieser Tour habe ich in selbiger geschlafen und ich muss sagen, es war wirklich super. HIER habe ich übrigens mal ein Video zum Thema Wolldecken gebastelt.

5 Minuten Harz

Hier ist mein erster Versuch, bei einer Tour durch den Harz zu filmen. Die Tour dauerte mehrere Tage, aber es sind nur etwa 5 Minuten dabei entstanden. Ständig zu stoppen und zu filmen hat die Tour wirklich ein bisschen gestört, vor allem wenn man zu zweit unterwegs ist. So wird es von meinen richtigen Touren in Zukunft kleine 5-10 Minuten Impressionen geben, nächstes Mal etwas „professioneller“ als bei diesem Versuch und für richtige Naturaufnahmen, ziehe ich alleine los und auch primär zum Zweck des Filmens. Ich hoffe die 5 Minuten gefallen trotzdem :)

Musik:
The Dark Glow of the Mountains von Chris Zabriskie ist unter der Lizenz Creative Commons Attribution license (https://creativecommons.org/licenses/by/4.0/) lizenziert.
Quelle: http://chriszabriskie.com/darkglow/
Interpret: http://chriszabriskie.com/

Schwarzwald – Westweg

Der Reisebericht zu unserer kurzen Tour durch den Schwarzwald, den Westweg folgend, kommt demnächst, aber ich wollte schonmal ein paar der Bilder zeigen. Es gab mal wieder einen gehörigen Faktor X, deswegen gibt es auch einen Reisebericht dazu :D Nicht das hier der Eindruck erweckt wird, es passiert bei allen Touren etwas, aber wenn etwas aus der Reihe passiert, darüber lässt sich einfach am besten schreiben :)

Die Besteigung des Pico Ruivo (Madeira)

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Pico Ruivo auf Madeira.

Reisebericht: Die Besteigung des Pico Ruivo (Madeira)

Hier der LINK zu dem Reisebericht.

Es wurde mal wieder Zeit für einen Reisebericht. Mittlerweile haben sich die Touren so gehäuft, dass ich nur noch zu wirklich besonderen Touren einen Reisebericht schreibe. Aber selbst da bin ich im Verzug ^^“

Diesen Bericht, der erste von drei Reiseberichten aus Madeira, wollte ich euch aber nicht vorenthalten. Es ist eine etwas andere Tour gewesen, denn es gab keine Übernachtung, aber nichts desto trotz war das eine großartige Outdoor Erfahrung, die ich nicht missen möchte. Aber lest selbst, ich hoffe auch diese Art Bericht gefällt.

Der Laugavegur (Island) – Reisebericht

Nach viel zu langer Zeit HIER nun endlich der Reisebericht zu unserer Outdoor Tour durch Island. Wir sind den Laugavegur von Landmannalaugar bis Porsmörk gelaufen. Viel Spaß beim lesen.

Hier und Hier habe ich schonmal ein bisschen über Island geschrieben.

Wenn euch der Reisebericht gefällt, schaut doch auch mal bei den anderen Reiseberichten rein.

Island 2013 - Landmanalaugar - Laugavegur
Island 2013 – Landmannalaugar – Laugavegur

Fernweh

Ich bin jetzt schon seit fast drei Wochen wieder zurück in Deutschland, nachdem ich zwei sehr intensive Wochen auf Island verbracht habe und mit meinem Kumpel C den Laugavegur bis Porsmörk gelaufen bin. Diese Reise hat auf ganzer Linie neue Maßstäbe gesetzt und einen enorm prägenden Eindruck hinterlassen. Hier mal ein kleines Beispiel warum.

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Ich muss dazu sagen, das Bild ist in keiner Weise bearbeitet, und was man mit den eigenen Augen gesehen hat, war noch um einiges großartiger als es dieses Bild zu zeigen in der Lage ist.

Natürlich wird es zu dieser Tour noch einen entsprechenden Reisebericht geben, aber wie immer lasse ich mir etwas Zeit damit, damit die Eindrücke ein wenig sacken können. Zuvor ist ohnehin noch ein Reisebericht zu einer Tour in Österreich dran. Hier geht es aber um das, was Island oder die Tour an sich, in mir ausgelöst hat. Nämlich massives Fernseh oder Treckingfieber in einer Intensität, wie ich es noch nie zuvor erlebt habe. Nach der Hälfte der Tour hatte ich einen Tiefpunkt, bei dem ich dachte, 6 Tage reichen vollkommen aus um mit Schlafsack und Tarp unterwegs zu sein, doch nachdem diese Hürde überwunden war (wir waren 12 Tage, 10 Nächte unterwegs) änderte sich meine Einstellung dazu radikal. Das Tarp und der Schlafsack wurden von einem notdürftigen Platz zum Schlafen zu einer Unterkunft, sogar zu einem Zuhause, in dem ich mich wohl fühlte.

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Island wirft seine Schatten

Die Vorfreude auf unsere Tour durch Island wächst mit jedem Tag. Wir werden den Laugavegur laufen und ihn ab Porsmörk verlängern um bis nach Skoga zu laufen, wenn es unsere Zeit zulässt.


Neben der riesigen Vorfreude wächst aber auch eine gewisse Anspannung welche aus der Vorfreude geboren wird nehme ich an. Wird alles klappen? Bekommen wir den Bus hin? Und den zurück? Für mich ist das Anstrengendste zweifelsohne die An- und Abreise. Ich hasse Reiseformalitäten jeglicher Art und Weise. Wäre ich nur ein klein bisschen weniger sparsam, würde ich wahrscheinlich ein Reisebüro beauftragen alles für die Reise notwendige zu klären, so dass ich nur noch einsteigen, ankommen und loslaufen muss/darf. Aber ich bin nicht bereit diesen eigentlich unnötigen Aufpreis zu zahlen, ist es dank Internet doch heutzutage gut möglich alles selbst zu planen. Nichts desto trotz ist dieser Part mir einfach lästig. Ich möchte am Startpunkt ankommen und loslaufen, genau dort beginnt für mich der Genuss.

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